Asset Allocation: Wie man Vermögen in Klassen aufteilt

Bevor sich ein Mitglied meines Anlegerclubs für ein bestimmtes Anlageprodukt entscheidet, macht es sich Gedanken über eine vernünftige Asset Allocation. Unter Asset Allocation versteht man die Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Vermögensklassen. Dazu gehören beispielsweise festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, Immobilien, Geldmarktprodukte und Bargeld.

Oskar H. Metzger: Neues aus meinem Anlegerclub (Foto: Privat).

Eine allgemeingültige Asset Allocation gibt es nicht. Die richtige Asset Allocation muss individuell erstellt werden und orientiert sich an verschiedenen Faktoren. Dazu gehören beispielsweise der Anlagezeitraum und die Risikobereitschaft des Investors.

Grundsätzlich gilt, dass ein Anleger mit einer geringen Risikobereitschaft eher in risikoärmere Investments wie beispielsweise Rentenpapiere investieren sollte, während ein Anleger mit höherer Risikobereitschaft und einem langen Anlagehorizont Aktien und Aktienfonds favorisieren kann.

Doch auch bei der Asset Allocation gilt: Nicht alle Eier in einen Korb. Das Gesamtvermögen sollte möglichst breit auf alle Vermögensklassen verteilt werden, um so das Risiko zu streuen. Die Gewichtung innerhalb der einzelnen Asset Klassen ist schließlich von der Risikobereitschaft, dem Anlagezeitraum und der Erfahrung des Anlegers abhängig.

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