Bauernregeln: Nicht alle Eier in einen Korb

An guten Ratschlägen, wie an der Börse Gewinn zu machen ist, herrscht in meinem Anlegerclub wahrlich kein Mangel. Vor allem simple und eingängige Faustregeln kommen gut an, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt präsentiert werden, heißt es in einer Fachinformation der Verbraucherzentrale.

Oskar H. Metzger: Neues aus meinem Anlegerclub (Karikatur: Bubec).

Denn an den „Bauernregeln der Börse“ ist immer ein Körnchen Wahrheit dran, auch wenn Kritiker die Tauglichkeit der einfachen Sinnsprüche oft anzweifeln. Die Kunst besteht allerdings darin, sie richtig zu interpretieren.

Zehn Aktien zur Risikostreuung

Oft hört man den Hinweis: „Lege niemals alle Eier in einen Korb“. Denn gerade bei der Aktienanlage komme es auf die richtige Mischung an. Anleger sollten deshalb niemals alles auf eine Aktie setzen, sondern ihre Investitionen grundsätzlich breit über verschiedene Unternehmen, Branchen und Märkte streuen. Ein Flop im Depot lässt sich dann leichter verschmerzen.

Verzetteln sollten sie sich aber auch nicht. Fünf bis zehn verschiedene Aktien reichen zur Risikostreuung. Ist der Geldbeutel zu klein, bietet sich der Einstieg über einen marktbreiten Aktienfonds an.

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