Behavioral Finance: Die Psychologie des Anlegers

Behavioral Finance ist ein Zweig der Finanzmarktforschung, der das Marktgeschehen unter Einbeziehung spezifischer menschlicher Verhaltensweisen zu erklären versucht.

Neues aus dem Anlegerclub: Den Profis über die Schulter geschaut (Foto: Deutsche Börse AG).

Dabei werden, wie mein Anlegerclub weiß, neben ökonomischen Aspekten auch Methoden und Erkenntnisse der Psychologie und der Soziologie berücksichtigt. Anders als die klassische Kapitalmarkttheorie geht die verhaltenswissenschaftliche Finanzmarktforschung nicht von einem wirtschaftlich rational agierenden „Homo oeconomicus“ aus.

Gefahr durch Stress

Stattdessen, so die Annahmen, werden die Handlungen der Marktteilnehmer durch unvollkommene Informationen, komplexe Entscheidungsprozesse sowie daraus resultierende psychische Stresssituationen beeinflusst.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Spam-Schutz (Damit Sie dieses Formular absenden können, lösen Sie bitte die folgende Aufgabe). *