Behavioral Finance: Von der Stimmung hängt viel ab

An der Aktienbörse dominiert  nach den Erfahrungen in meinem Anlegerclub die Psychologie. Von der Stimmung der Anleger hängt es ab, ob Käufe oder Verkäufe überwiegen.

MetzgerOskar H. Metzger: Neues aus meinem Anlegerclub (Foto: Privat).

Deshalb wird versucht, diese Stimmungen wissenschaftlich zu erkunden. Behavioral Finance ist ein Zweig der Finanzmarktforschung, der das Marktgeschehen unter Einbeziehung spezifischer menschlicher Verhaltensweisen zu erklären versucht.

Erkenntnisse der Psychologie

Dabei werden, wie es in einer Fachinformation heißt, neben ökonomischen Aspekten auch Methoden und Erkenntnisse der Psychologie und der Soziologie berücksichtigt.

Anders als die klassische Kapitalmarkttheorie geht die verhaltenswissenschaftliche Finanzmarktforschung nicht von einem wirtschaftlich rational agierenden Anleger aus. Stattdessen, so die Annahmen, werden die Handlungen der Marktteilnehmer durch unvollkommene Informationen, komplexe Entscheidungsprozesse sowie daraus resultierende psychische Stresssituationen beeinflusst.

 

Die Anlagezinsen

(Anlagebetrag von 5.000 Euro – aktuell und in der Vergangenheit)

 

2. Januar 2018 FMH-

Index

%

Spanne % Vor 5

Jahren*

%

Vor 10

Jahren*

%

Tagesgeld

 

0,14 0,00-1,00 1,04 3,18
Festgeld

(12 Monate)

0,19 0,00-1,26 0,92 4,20
Sparbriefe

(5 Jahre)

0,58 0,00-2,00 1,69 4,12
Bundesanleihe

(10 Jahre)**

0,45 1,38 4,32
 

Quelle:

FMH-Finanzberatung

www.fmh.de

 

 

*Indexwerte der

FMH-Finanzberatung

 

**vom

Vortag laut

Bundesbank

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