Core-Satellite-Prinzip: Der Kernbestand und sein Umfeld

Für meinen Anlegerclub ist das Core-Satellite-Prinzip ein Ansatz zur Portfoliostrukturierung. Dabei wird ein Kernbestand (Core-Anlagen) durch ein wechselndes Umfeld (Satellite-Anlagen) ergänzt.

Oskar H. Metzger: Neues aus meinem Anlegerclub (Foto: Privat).

Der Kernbestand, der den Großteil des Portfolios ausmacht, ändert sich im Zeitablauf kaum. Seine Zusammensetzung ist beispielsweise an einem verbreiteten Marktindex ausgerichtet.

Aktuelle Markttrends nutzen

Der Satellite-Anteil hingegen besteht aus flexibel verwalteten, oft wechselnden Anlagen. Mit diesen versucht das Fondsmanagement, aktuelle Markttrends aktiv zu nutzen und damit eine Outperformance zu erzielen, also beispielsweise einen Vergleichsindex zu schlagen.

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