Core-Satellite-Prinzip: Der Kernbestand und sein Umfeld

Das Core-Satellite-Prinzip ist ein Ansatz zur Portfoliostrukturierung, heißt es in meinem Anlegerclub. Dabei wird ein Kernbestand (Core-Anlagen) durch ein wechselndes Umfeld (Satellite-Anlagen) ergänzt.

Core-Staellite-Prinzip-Deutsche BörseNeues aus dem Anlegerclub: Den Profis über die Schulter geschaut (Foto: Deutsche Börse AG).

Der Kernbestand, der den Großteil des Portfolios ausmacht, ändert sich im Zeitablauf kaum. Seine Zusammensetzung ist beispielsweise an einem verbreiteten Marktindex ausgerichtet.

Aktuelle Markttrends nutzen

Der Satellite-Anteil hingegen besteht aus flexibel verwalteten, oft wechselnden Anlagen. Mit diesen versucht das Fondsmanagement, aktuelle Markttrends aktiv zu nutzen und damit eine Outperformance zu erzielen, also beispielsweise einen Vergleichsindex zu schlagen.

 

Die Anlagezinsen

(Anlagebetrag von 5.000 Euro – aktuell und in der Vergangenheit)

 

23. Mai 2017 FMH-

Index

%

Spanne % Vor 5

Jahren*

%

Vor 10

Jahren*

%

Tagesgeld

 

0,16 0,00-1,07 1,44 2,76
Festgeld

(12 Monate)

0,22 0,00-1,37 1,51 3,76
Sparbriefe

(5 Jahre)

0,59 0,00-1,80 2,37 3,84
Bundesanleihe

(10 Jahre)**

0,41 1,33 4,32
 

Quelle:

FMH-Finanzberatung

www.fmh.de

 

 

*Indexwerte der

FMH-Finanzberatung

 

**vom

Vortag laut

Bundesbank

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