Depot: Vor einer Bankenpleite geschützt

Wenn eine Bank wackelt, fürchten manche Sparer in meinem Anlegerclub auch um ihr dortiges Depot. Aber diese Sorge ist unbegründet.

Verwaltung von Wertpapieren

Ein Depot ist die Einrichtung der Kreditinstitute zur Verwaltung von Wertpapieren für ihre Kunden, heißt es in einer Fachinformation des Deutschen Aktieninstituts (DAI). Wertpapiere können für jeden Kunden gesondert in einem Streifband (Streifbanddepot) oder mit Zustimmung des Kunden auch bei einer Wertpapiersammelbank (Girosammeldepot) verwahrt werden. Letzteres ist die übliche und kostengünstigere Form.

In beiden Fällen werden die Kundendepots von den Eigenbeständen der Bank getrennt gehalten und unterliegen nicht dem Zugriff der Gläubiger der Bank, sagt das DAI. Bei einer Bankenpleite müssen die Sparer in meinem Anlegerclub also nicht um ihre Depotbestände fürchten.

 

Die Anlagezinsen

(Anlagebetrag von 5.000 Euro – aktuell und in der Vergangenheit)

 

20. September 2016 FMH-

Index

%

Spanne % Vor 5

Jahren*

%

Vor 10

Jahren*

%

Tagesgeld

 

0,22 0,00-1,10 1,83 2,10
Festgeld

(12 Monate)

0,27 0,00-1,65 1,87 3,04
Sparbriefe

(5 Jahre)

0,64 0,00-2,00 2,73 3,49
Bundesanleihe

(10 Jahre)**

0,00 1,73 3,81
 

Quelle:

FMH-Finanzberatung

www.fmh.de

 

 

*Indexwerte der

FMH-Finanzberatung

 

**vom

Vortag laut

Bundesbank

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