Dividende: Beteiligung der Aktionäre am Reingewinn

In meinem Anlegerclub weiß man, dass sich die Zeiten geändert haben: Minuszinsen für Sparer, Anleiherenditen im Keller, aber Aktien-Dividenden als Freudenbringer. Wenigstens eine Anlage, bei der sich das Sparen noch lohnt.

Abhängig von der Ertragslage

Dividende (lateinisch dividere = teilen) ist der Anteil am Gewinn einer Aktiengesellschaft, der auf die einzelne Aktie entfällt. Bei Aktien, die je Stück notiert werden, bezieht sich die Dividende auf das Stück. Die Hauptversammlung beschließt, wie es in einer Fachinformation der deutschen Sparkassenorganisation heißt, nach dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat über die Höhe der Dividende.

Im Unterschied zum Zins hängt die Dividende vom Reingewinn des betreffenden Unternehmens ab. Sie kann daher von Jahr zu Jahr schwanken und eventuell sogar ausfallen, wenn die Ertragslage der Aktiengesellschaft schlecht ist oder Neuinvestitionen einen Verzicht auf Dividende zweckmäßig erscheinen lassen. Deshalb werden in meinem Anlegerclub die täglichen Finanznachrichten akribisch studiert.

 

Die Anlagezinsen

(Anlagebetrag von 5.000 Euro – aktuell und in der Vergangenheit)

 

3. Januar 2017 FMH-

Index

%

Spanne % Vor 5

Jahren*

%

Vor 10

Jahren*

%

Tagesgeld

 

0,20 0,00-1,20 1,76 2,33
Festgeld

(12 Monate)

0,23 0,00-1,35 1,88 3,25
Sparbriefe

(5 Jahre)

0,61 0,00-2,70 2,74 3,53
Bundesanleihe

(10 Jahre)**

0,24 1,88 3,92
 

Quelle:

FMH-Finanzberatung

www.fmh.de

 

 

*Indexwerte der

FMH-Finanzberatung

 

**vom

Vortag laut

Bundesbank

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