Einbrecher: So haben sie keine Chancen

In der dunklen Jahreszeit steigt bei vielen auch die Angst vor Haus- und Wohnungseinbrüchen. Denn obwohl die Zahl der Einbrüche in Deutschland rückläufig ist, gab es 2019 rund 87.000 gemeldete Delikte. Wie Bewohner ihr Zuhause vor Einbrechern wirksam schützen können, weiß Sven Haustein von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.

Kostengünstig: Viel Schutz für wenig Geld (Grafik: Bausparkasse Schwäbisch Hall).

Häufig haben es Einbrecher viel zu einfach, ungebeten in Wohnungen einzudringen. Die meisten Einbrecher verwenden dabei Schraubenzieher und Zangen, um Fenster oder Türen aufzubrechen. Das macht es Haus- und Wohnungsbesitzern allerdings auch relativ leicht, sich vor ungebetenem Besuch zu schützen. Statistisch gesehen geben Einbrecher nach rund drei Minuten auf, wenn sie nicht ins Haus oder die Wohnung hineingelangen. „Gerade hier sollten Hausherren ansetzen, um die Immobilie mit einem optimalen Einbruchschutz auszustatten“, erklärt Architekt Sven Haustein.

In einem Mehrfamilienhaus ist eine massive Wohnungstür der beste Schutz vor Eindringlingen. Wohnungsbesitzer sollten daher eine einbruchhemmende Eingangstür einsetzen. Auch ältere Türen bieten mit ein paar Updates ausreichend Schutz: Ein Schloss mit Sicherheitsprofilzylindern, Schutzbeschlägen und zusätzlicher Zylinderabdeckung ab rund 200 Euro treibt die Einbrecher meist schon in die Verzweiflung.

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