Fahrradversicherung: Jetzt schon daran denken

Das Fahrrad erfreut sich seit geraumer Zeit noch größerer Beliebtheit. Dabei ist der Trend zu immer hochpreisigeren Modellen ungebrochen. Ein Grund, sich mit einer separaten Fahrradversicherung zu befassen.

Hochwertig: Da reicht die Hausrat-Police oft nicht mehr (Foto: Signal Iduna).

Ob City-Bike, Trekking- oder Rennrad bzw. E-Bike: Nahezu jeder deutsche Haushalt hat mindestens eins davon in seinem Fuhrpark. Dabei bauen E-Bikes ihren Anteil am Gesamtbestand kontinuierlich aus. Während 2020 fast genauso viele Fahrräder ohne Motor verkauft wurden wie im Jahr zuvor, legte der Verkauf von E-Bikes im gleichen Zeitraum um 43 % zu: Mehr als jedes dritte verkaufte Fahrrad in Deutschland war ein E-Bike.

Mit steigendem Wert der Fahrräder rückt auch das Thema Versicherungsdeckung stärker ins Bewusstsein. Hier bietet die Hausratversicherung einen gewissen Diebstahlschutz. Doch stößt dieser bei hochwertigen Rädern schon mal an seine Grenzen. Und Schäden infolge von Vandalismus oder bei E-Bikes auch wegen Diebstahl oder Defekt des Akkus fallen nicht unter den Versicherungsschutz. Akku-Diebstahl ist bei E-Bike-Besitzern gefürchtet: Auch wenn es dazu keine belastbaren Statistiken gibt, scheint es sich um ein „Phänomen“ mit steigenden Fallzahlen zu handeln.

Hier greift die Gegenstandsversicherung der Signal Iduna. Sie ist modular aufgebaut und reicht von der einfachen Diebstahldeckung für Fahrrad und Akku bis hin zum Schutz vor Beschädigung oder auch Verschleiß von Akku, Reifen, Bremsen und weiteren Teilen. Die Versicherungssumme beträgt bis zu 25.000 Euro. Je nach gewähltem Baustein steht sie auch für Elektronikschäden gerade. Die Gegenstandsversicherung leistet zum Neuwert: Es gibt also weder einen Abzug für das Fahrradalter noch eine Selbstbeteiligung.

Hinzu versicherbar ist auch ein Schutzbrief, der nach Panne oder Unfall einspringt. Er leistet in ganz Europa. Von der Pannenhilfe bis zum Abschleppservice für das havarierte Fahrrad. Sollte man seine Tour unter- oder abbrechen müssen, kann man sich ebenfalls auf die Leistungen des Schutzbriefs verlassen: So zahlt er Hotelkosten oder auch die Weiterfahrt mit Taxi oder Bahn bis zu einer Höhe von 250 Euro.

Neben passendem Versicherungsschutz für das Fahrrad sollten aber auch eine private Haftpflicht- und Unfallversicherung nicht fehlen. Denn Folgen von Freizeitunfällen oder selbst verursachte Schäden können ansonsten auch finanziell teuer zu stehen kommen.

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