Familienunternehmen: Das Rückgrat unserer Wirtschaft

Sie sind die Erfinder des Eau de Cologne, der modernen Rotationsdruckmaschine, des Kipplasters, des Teddybärs, des Druckknopfs, der Schuhcreme, ja selbst des modernen Zoos. Familienunternehmen haben in Deutschland eine jahrhundertealte Tradition und sind Weltmarktführer und Hidden Champions.

Weltmarktführer: Mit dem richtigen Kompass durch schwierige Zeiten (Foto: Verlag).

Die Gründung der ältesten Familienunternehmen reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Sie befinden sich seit über 15 Generationen im Besitz der Familie – bis heute. Besonders spannend ist immer die Gründungphase. Und es ist interessant zu sehen, unter welchen Umständen alte Familienunternehmen wirtschaften mussten.

Pferdekutschen und Ochsenkarren

Wir können uns kaum mehr vorstellen, wie es war, als es nur Pferdekutschen und Ochsenkarren als Transportmittel gab, zahllose unterschiedliche Münzprägungen, viele Zollschranken und noch nicht einmal Dampfkraft – von richtigen Maschinen ganz zu schweigen.

Der Autor zeigt auch, was es bedeutet, Familienbetriebe durch Revolutionen, technische Umbrüche, sich dramatisch verändernde Märkte, Geldentwertung, Familienzwiste, politisch widrige Umstände und zerstörerische Weltkriege zu bringen und dennoch erfolgreich in der Familie zu halten.

Lebendige Firmenporträts

Wolfgang Seidel hat mit den Eigentümerfamilien gesprochen und erzählt Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte anhand von konkreten Unternehmensgeschichten. Eine abwechslungsreiche und lebendige Sammlung von Firmenporträts – und lebendige Beispiele für unternehmerische Verantwortung, Innovation sowie Nachhaltigkeit und Weitblick.

Nachzulesen in „Die ältesten Familienunternehmen Deutschlands“, Wolfgang Seidel, 24,99 Euro, FinanzBuch Verlag in München.

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