Gartenmöbel: Versicherungsschutz wetterfest machen

In Haus und Garten wird der Sommer genossen. Aber auch ein Regen nach dem Sonnenschein macht keine Sorgen. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich für wetterempfindliche Gartenmöbel eine hohe Lebensdauer erreichen.

Gartenmöbel-Signal IdunaHilfreiches „Diebstahlpaket“: Erstattungssumme bis zu 1.000 Euro (Foto: Signal Iduna).

Nässe und intensive Sonneneinstrahlung bedeuten Stress pur auch für hochwertige hölzerne Gartenmöbel. Das Holz wird im Lauf der Zeit rissig und bietet Angriffsfläche – beispielsweise für Schimmelpilze.

Hilfe bei Diebstahl

Damit es gar nicht so weit kommt, raten Experten, Holzoberflächen mit einer Wetterschutzlasur zu versehen. Diese ist wasserabweisend und sorgt auf Grund der enthaltenen Pigmente für einen Schutz vor der holzschädlichen UV-Strahlung. Diese Lacke sind zudem in der Regel ungiftig. Treten häufiger witterungsbedingte Schäden auf, könnte es sinnvoll sein, doch mit einem chemischen Holzschutzmittel zu imprägnieren.

Um das aufgearbeitete Gartenmobiliar, aber auch wertvolle Gartengeräte gegen Diebstahl zu versichern, bietet sich die Hausratversicherung an. Im Rahmen eines im Versicherungsschutz enthaltenen „Diebstahlpaketes“ beträgt beispielsweise bei der Signal Iduna die Erstattungssumme in der Tarifvariante „Exklusiv“ hier bis zu 1.000 Euro. Und zwar rund um die Uhr. Fahrräder, aber auch beispielsweise nicht versicherungspflichtige Pedelecs, Fahrradanhänger und Rollatoren sind sogar bis zu 5.000 Euro gegen Diebstahl versichert.

Inventar des Ferienhauses

Ein weiteres Highlight der „Exklusiv-Variante“ ist die „Mobildeckung“, durch die sogar das Inventar eines Ferienhauses, eines Wohnmobils oder einer Schrebergartenlaube bis zu einer bestimmten Höhe mitversichert ist. Der Versicherungsschutz erstreckt sich aber auch auf versicherte Gegenstände in Eisenbahnabteilen oder Schiffskabinen.

Tipp: Wird ein Haus längere Zeit – etwa während des Urlaubs – nicht beaufsichtigt, raten Experten dazu, die Gartenmöbel und -geräte in abschließbaren Räumen unterzubringen. Denn solche Gegenstände bieten Einbrechern eine leichte Einstiegshilfe, die nur allzu oft unfreiwillig vom Hausbesitzer zur Verfügung gestellt wird.

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