Geldanlage: Warum sie eine Kunst ist

Gezielt wurde in den letzten Jahren darauf hingearbeitet, den Bürgern das Sparen abzugewöhnen. Denn wer spart, entzieht nach Meinung der vorherrschenden Lehre dem Wirtschaftskreislauf Geld und muss dafür mit Null- und Negativzinsen bestraft werden. Doch die gängige Geld- und Finanztheorie scheint in einem höchst besorgniserregenden Zustand zu sein, – eine schwierige Lage, die letztendlich Jeden betrifft.

Geldanlage-Warum-FinanzBuch-VerlagProfitipps: Wie die Experten vorgehen (Foto: Verlag).

Was also ist zu tun? Nichts weniger, als die Geld- und Finanztheorie neu zu erfinden. Thomas Mayer – einer der renommiertesten deutschen Wirtschaftsexperten – hat diesen Schritt gewagt und liefert nach seinem Buch zu einer neuen Geldordnung nun das Fundament für ein völlig neues Verständnis der Geldanlage. Mit einem Vorwort von Bert Flossbach, Vorstand der Flossbach von Storch AG und Spiegel-Bestsellerautor von „Die Schuldenlawine“.

Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute und Honorarprofessor an der Universität Witten/Herdecke. Von 2010 bis 2012 war er Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe. Zuvor war er für Goldman Sachs und Salomon Brothers in London und Frankfurt tätig. Bevor er in die Privatwirtschaft wechselte, bekleidete er verschiedene Funktionen beim Internationalen Währungsfonds in Washington und beim Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Er ist Kolumnist der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Nachzulesen in „Die neue Kunst Geld anzulegen – Mit Austrian Finance zu einem besseren Portfoliomanagement“, Thomas Mayer, 17,99 Euro, FinanzBuch Verlag in München.

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