Geldmangel: Schwierige Situation im Ruhestand

Ein Nebenjob neben der Rente – und eine rechtzeitige private Altersvorsorge: Das sind mit 46 % und 40 % die beiden Favoriten der Deutschen, wenn es darum geht, später im Ruhestand mehr Geld zur Verfügung zu haben. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der R+V Versicherung.

Geldmangel-R+V VersicherungDie Deutschen krempeln die Ärmel hoch: 46 % wollen mit einem Nebenjob die Rente aufbessern (Grafik: R+V Versicherung).

Befragt wurden dafür mehr als 2.000 Bundesbürger zwischen 18 Jahren und 65 Jahren. „Frühzeitige eigene Vorsorge, ob privat oder betrieblich, legt den Grundstein für planbare finanzielle Sicherheit und Lebensqualität auch im Rentenalter“, kommentiert Frank-Henning Florian, Vorstandsvorsitzender der R+V Lebensversicherung AG.

Höhere Beiträge unbeliebt

Klar gesagt haben die Befragten nämlich auch, was sie nicht wollen: für mehr Geld im Alter länger arbeiten – etwa bis 69 oder gar bis 73. Lediglich 18 % sind für diese Lösung offen.

Auch höhere Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung – sei es durch höhere Beiträge oder durch eine freiwillige Aufstockung – kann sich laut der R+V-Umfrage aktuell nur jeder Fünfte vorstellen (20 %). Ebenfalls weit abgeschlagen (22 %) ist die Idee, im Alter Wertgegenstände oder die Immobilie zu verkaufen oder zu beleihen. Mehrfachnennungen waren möglich.

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