Gesprächsfetzen: Was man in Aufzügen so hört

Der Plan war ganz einfach: Der Texaner John LeFevre wollte auf unterhaltsame und lehrreiche Weise die „Kultur“ der Wall Street vermitteln.

GesprächsfetzenGefährlicher Twitter-Account: Arrogante Banker gebrandmarkt (Foto: Verlag).

Und so wurde in einer Alkohol geschwängerten Nacht in einer Hongkonger Bar die Geburtsstunde desTwitter-Accounts @GSElevator eingeläutet. Er gibt angebliche Gesprächsfetzen aus den Goldman-Sachs-Aufzügen zum Besten.

Schlüpfrige Witze, abfällige Bemerkungen und arrogante Sprüche – die Tweets schienen die schlimmsten Vorurteile über Banker zu bestätigen. LeFevre selbst war nie bei Goldmann Sachs beschäftigt, sondern machte bei Salomon Brothers und der Citigroup Karriere. Als einer der umtriebigsten Syndikatsmanager, der auf drei verschiedenen Kontinenten arbeitete, hat er viele der überheblichen Kommentare und wilden Geschichten selbst erlebt.

Zügellose Exzesse

Sein erstes Buch liefert einen unfassbaren Bericht über zügellose Exzesse, brutalen Erfolgsdruck und das „verkommene Gebaren“ der Spezies Investmentbanker.

John LeFevre machte in der internationalen Hochfinanz Karriere. Direkt nach dem College ging er zu Salomon Brothers. Für die Citigroup arbeitete er in New York, London und Hong Kong. Sein Twitter-Account @GSElevator hat mehr als 730.000 Follower.

Nachzulesen in „Ab in die Hölle – Die wahre Geschichte eines Investmentbankers von Exzessen, Wahnsinn und Milliarden-Deals“, 19,99 Euro, FinanzBuch Verlag in München.

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