Grundfähigkeiten: Wie man sie schützt

Die Bayerische führt unter dem Namen „ExistenzPlan“ eine neuartige Grundfähigkeitenversicherung ein. Der ExistenzPlan der Versicherungsgruppe bietet gleich mehrere Vorteile für die Versicherten: Man erhält die Leistungen, wenn man eine versicherte Grundfähigkeit für voraussichtlich sechs Monate verliert oder bereits so lange verloren hat – damit profitieren die Kunden von einer frühen finanziellen Sicherheit.

Martin Gräfer: Der Vorstand zeigt jungen Leuten eine frühe Absicherung der Arbeitskraft (Foto: die Bayerische).

Gerade junge Leute und sogar Kinder ab drei Jahren können mit ExistenzPlan den Schutz ihrer Arbeitskraft und ihres Einkommens sehr früh planen. Wer dann nach dem Jobeinstieg eine konkrete Berufstätigkeit absichern möchte, dem ermöglicht ExistenzPlan den Wechsel in eine Berufsunfähigkeitsversicherung der Bayerischen – und das ohne weitere Gesundheitsprüfung.

„Wie wichtig die eigenen Grundfähigkeiten sind, merkt man oft erst, wenn man eine verloren hat – dann muss man das ganze Leben umorganisieren. In diesem Fall ist es gut, einen Schutz wie den ExistenzPlan der Bayerischen zu haben“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen.

Der Tarif „ExistenzPlan aktiv“ umfasst 17 Grundfähigkeiten. Der Tarif „ExistenzPlan kreativ“ leistet neben den 17 Aktiv-Fähigkeiten bei dem Verlust weiterer die drei Grundfähigkeiten „Schreiben“, „Tastatur benutzen“ und „Intellekt“. Er ist ideal für alle Kreativen (Schauspieler, Blogger, Künstler) und Menschen, die viel am Computer zu tun haben oder alle, die ebenfalls geistige Fähigkeiten absichern wollen.

Zusätzlich können die Kunden unter drei Optionen wählen, um die Absicherung besser an den persönlichen Lebensplan anzupassen. Für all diejenigen, die viel Fahrradfahren oder den öffentlichen Nah- und Fernverkehr nutzen, ist der Baustein „Mobilität“ spannend. Die Option „Infektion“ richtet sich vor allem an medizinische und soziale Berufe sowie Tätigkeiten im Lebensmittelumfeld und greift, wenn man auf Grund einer Infektion nach behördlicher Anordnung ein vollständiges Tätigkeitsverbot erhält. Die dritte Option „Psyche“ tritt in Kraft, falls man an schwerer Depression oder Schizophrenie erkrankt.

ExistenzPlan leistet bei dem Verlust von klar definierten körperlichen oder geistigen Fähigkeiten und eignet sich für viele Zielgruppen. Die Leistungsvoraussetzungen wie beispielsweise „nicht mehr greifen oder heben können“ sind für körperlich tätige Personen, wie beispielsweise Handwerker oder Pflegepersonal, sehr alltagsrelevant und somit gut nachvollziehbar.

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