Hausputz: Vor Unfällen schützen

Auch abseits des etwas klischeebehafteten Frühjahrsputzes ist es hin und wieder nötig, zu Putzlappen und Staubsauger zu greifen. Dabei sollte man strukturiert und überlegt vorgehen. Zum einen spart dies Zeit, zum anderen hilft dies, Unfälle zu vermeiden, rät die Signal Iduna.

Stürze: Sie zählen zu den häufigsten Unfallereignissen (Foto: Signal Iduna).

Bevor man zur Tat schreitet, sollte man aufräumen, denn Oberflächen und Fußboden müssen frei sein. „Drum rum“ zu putzen schmälert nicht nur den Reinigungserfolg, sondern mindert auch den Arbeitsfluss. Am besten ist es zudem, wenn man alle benötigten Utensilien – Lappen, Tücher, Putzmittel – dann direkt vor Ort hat. Das kann so manchen Weg sparen. Putzprofis empfehlen darüber hinaus, immer von außen nach innen und von oben nach unten zu arbeiten.

Auch beim Putzen erweisen sich gute Vorbereitung und planmäßiges Vorgehen als hilfreich. Nicht umsonst ereignen sich Jahr für Jahr rund 2,8 Mio. Unfälle im Haushalt. 2018 endeten rund 11.000 von ihnen sogar tödlich. Stürze zählen dabei zu den häufigsten Unfallereignissen. Ausrutschen auf frisch gewischten Böden oder kippelige Klapptritte, Leitern sowie provisorische Steigehilfen sind dafür die Hauptursachen. Also auch beim Hausputz immer auf einen festen, sicheren Stand achten und hektische Aktionen vermeiden.

Da Unfälle im privaten Bereich nicht unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung fallen, ist privater Unfallschutz unerlässlich. Das Tarifwerk der Signal Iduna ist beispielsweise in den Produktlinien „Basis“ und „Premium“ zu haben. Das besondere Augenmerk liegt auf einer leistungsstarken Invaliditätsabsicherung. So erhöht eine dreistufige Progressionsstaffel die vereinbarten Leistungen abhängig vom Invaliditätsgrad auf bis zu 750 %. Einen zusätzlichen Schub verschafft der optionale Progressions-Turbo, mit dem die volle Leistung bereits bei einem Invaliditätsgrad von 50 % fließt. Ebenfalls Bestandteil des Versicherungsschutzes ist ein professionelles Reha-Management.

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