Hitzewelle: Die große Angst der Deutschen

Jetzt denken die Deutschen schon wieder an den Sommer. So erwarten 54 % viel Sonne bzw. eine Hitzewelle. Im Auftrag der DEVK hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov über 2.000 Bundesbürger repräsentativ befragt. Mit 46 % vermutet fast die Hälfte, dass es dieses Jahr viel stürmen wird und immerhin 37 % sagen starke Regenfälle mit Überschwemmungen voraus.

Naturgefahren: Das Dürre-Rekordjahr 2018 hat bei den Bundesbürgern Spuren hinterlassen (Grafik: DEVK).

Gerade die Gefahr, die Bundesbürger am wenigsten kennen, wird am meisten gefürchtet: Erdbeben. 34 % haben Angst vor diesem Naturereignis – besonders Frauen. Bei ihnen steht die Sorge vor Erdbeben mit 40 % Zustimmung deutlich an erster Stelle, während sich bei den Männern nur 28 % vor schwankendem Boden fürchten. Insgesamt ist die Angst vor Sturm weit verbreitet, aber auch vor Überschwemmungen und Dürre. Doch es gibt regionale Unterschiede. So machen sich tendenziell in winderprobten Bundesländern weniger Befragte Sorgen um Sturmereignisse.

Der Umfrage zufolge wohnen 57 % der Deutschen zur Miete. 31 % besitzen ein Haus, 10 % eine Wohnung. Für Eigentümer ist die Wohngebäudeversicherung existenziell wichtig. Das bestätigen 76 % der Immobilienbesitzer. Auf Platz zwei der wichtigsten Policen kommt die Hausratversicherung, gefolgt von Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht sowie Naturgefahrenschutz.

Für Mieter hat dagegen die Privathaftpflichtversicherung Priorität. Sie ist für 66 % entscheidend. Fast genauso wichtig beurteilen sie den Hausratschutz. An dritter Stelle nennen Mieter die Rechtsschutzversicherung.

 

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