Influencer: Die neuen Ratgeber

Bewundert, besprochen und manchmal belächelt – der Beruf „Influencer“ hat Konjunktur. Tatsache ist: Viele Unternehmen und Agenturen greifen nur zu gerne auf diese Multiplikatoren und Markenbotschafter zurück. Deren Währung heißt „Follower“.

Influencer-RedlineverlagHoffnungsbranche: Das Hobby zum Beruf machen (Foto: Verlag).

So manche oder mancher spielt mit dem Gedanken, seine Social-Media-Aktivitäten und Reichweite zum Beruf zu machen und etwa mit Instagram seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Dass das jedoch weit mehr bedeutet, als gekaufte Produkte möglichst unauffällig im Netz zu platzieren, zeigt Marie Luise Ritter in dieser Anleitung für Influencer.

Bereits zwei Angestellte

In „Follow me!“ zeigt sie Neulingen Schritt für Schritt, was zu beachten ist, damit sich das Geschäftsmodell auch trägt: Einstellung, Markenbildung, Strategie, Affiliates und vieles mehr – inklusive der zehn kuriosesten Anfragen an die Autorin.

Mit ihrem Blog „luiseliebt“ hat sie sich Ende 2015 mit nur 5.000 Followern selbstständig gemacht. Inzwischen zählt sie knapp 40.000 Follower, hat zwei Angestellte und berät erfolgreich Agenturen und Unternehmen.

Nachzulesen in „Follow me! – Machen, was man liebt und Geld damit verdienen – so wird man Influencer“, 16,99 Euro, Marie Luise Ritter, Redline Verlag in München.

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