Investmentfonds: Auch hier braucht man eine gute Nase

Mit Investmentfonds kann mein Anlegerclub sehr einfach an der Entwicklung von Aktien- und Rentenmärkten teilnehmen. Doch auch hier braucht man eine glückliche Hand. Denn die Vermögens- und Depotplanung kann den Anlegern kein Fondsmanager abnehmen, heißt es in einer Fachinformation der Stiftung Warentest.

Neues aus dem Anlegerclub: Den Profis über die Schulter geschaut (Foto: Deutsche Börse AG).

Die Idee hinter Investmentfonds ist einfach: Viele Sparer legen so viel Geld zusammen, bis es sich lohnt, einen Fondsmanager zu beauftragen, der das so entstandene Vermögen verwaltet. Der Manager kauft von dem eingesammelten Geld z.B. Aktien, Anleihen oder Immobilien.

Auf den Manager kommt es an

In Wirklichkeit vergeben die Sparer natürlich nicht selbst einen Auftrag an einen Manager. Sie schauen sich um, welche Fonds der Markt bereits bietet und suchen sich einen oder mehrere aus, an denen sie sich mit ihrem Geld beteiligen. Den Manager des Fonds, der hoffentlich eine gute Nase für erfolgreiche Anlagen hat, kaufen sie auf diese Weise gleich mit ein.

Ein großer Vorteil von Fonds ist ihre Sicherheit. Das Vermögen der Anleger ist selbst dann geschützt, wenn die Investmentgesellschaft pleite gehen sollte.

Viele Aktien bieten Sicherheit

Ein weiteres Plus ist die breite Streuung der Anlagen. Kleinanleger können es sich nicht leisten, nennenswerte Beträge in 100 bis 200 verschiedene Aktien zu stecken. Kaufen sie aber Anteile an einem Aktienfonds Welt, erreichen sie dieses Ziel schon mit geringstem Geldeinsatz.

Die Streuung ist das A und O jeder Geldanlage: Je breiter das Vermögen angelegt wird, desto  stabiler kann es sich entwickeln. Das gilt für das Gesamtdepot ebenso wie für jedes Anlagesegment, das drin enthalten ist, wie z.B. für den Aktien- oder den Anleihenanteil.

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