Leitungswasserschaden: Eine hilfreiche Kooperation

Die Gothaer baut ihr Smart-Home-Angebot systematisch aus: Mit Grohe, dem weltweit führenden Hersteller von Sanitärarmaturen, hat der Kölner Versicherer ein renommiertes deutsches Traditionsunternehmen für eine Kooperation gewonnen.

Lohmann Christopher Dr.-GothaerDr. Christopher Lohmann: Digitaler Alltagshelfer soll Schäden vermeiden (Foto: Gothaer).

Leitungswasserschäden zählen zu den häufigsten Schadenfällen im Haushalt. Damit es erst gar nicht dazu kommt, bietet die Gothaer ihren Kunden ein exklusives Angebot für die beiden Produkte „Grohe Sense“ und „Grohe Sense Guard“. Grohe stehe für Verlässlichkeit, einen hohen Qualitätsstandard und gleichzeitig tolles Design, sagt Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine.

Jeder installiert einen Feuermelder, aber vor einem Wasserrohrbruch schützt sich aktuell kaum jemand. „Ich freue mich, dass wir mit Gothaer einen starken Partner gefunden haben, mit dem wir gemeinsam zeigen können, dass es hierfür eine Lösung gibt“, betont Michael Rauterkus, CEO von Grohe.

Warnmeldung auf das Smartphone

Der Wassersensor Grohe Sense funktioniert ähnlich wie ein Rauchmelder: Bei Kontakt des Sensorunterteils mit Wasser schlägt die Technologie Alarm und schickt automatisch eine Warnmeldung auf das Smartphone.

Damit bekommen die Nutzer im Schadenfall rechtzeitig eine Information und können größere Schäden verhindern. Der Sensor misst aber auch Raumtemperatur sowie Luftfeuchtigkeit und kann so beispielsweise Hinweise auf Schimmel geben.

Der Grohe Sense Guard wiederum ist ein intelligentes System zur Wassersteuerung, das sogar Mikrorisse in beschädigten Leitungen erkennt und im Notfall die Wasserzufuhr automatisch stoppt.

Angebot für Einbruchschutz

Die Zusammenarbeit mit Grohe zur Leitungswasserschadenprävention ist der nächste Schritt für die Gothaer im attraktiven Smart Home-Markt: Schon seit Herbst des vergangenen Jahres gibt es eine Kooperation mit dem Sicherheitstechnikanbieter ABUS in Sachen smarter Einbruchschutz.

„Wir wollen nicht nur für unsere Kunden da sein, wenn ihnen ein Schaden entstanden ist, sondern auch, quasi als digitaler Alltagshelfer, dabei unterstützen, dass erst gar kein Schaden entsteht“, sagt Lohmann.

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