Pandemie: Treiber für Wohneigentum

Die letzten Monate haben gezeigt: Sich zu Hause wohlzufühlen, ist wichtiger denn je. Denn egal, ob während des Lockdowns oder im Homeoffice – man verbringt deutlich mehr Zeit in den eigenen vier Wänden. Welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die eigene Immobilie hat, zeigt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitutes infas quo im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall.

Corona: Hausbesitzer überstehen die Einschränkungen besser (Grafik: Bausparkasse Schwäbisch Hall).

Gerade Eigenheimbesitzer sind derzeit besonders glücklich. Zwei Dritteln der Immobilienbesitzer wurde während der letzten Monate bewusst, welche Vorteile die eigenen vier Wände mit sich bringen. Da das Freizeitangebot durch die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen mitunter eingeschränkt ist, bleiben sie häufiger zu Hause und schätzen ihren dortigen Freiraum. Die Zeit im eigenen Zuhause hat ihnen aber auch gezeigt, an welchen Stellen sie ihre Immobilie noch optimieren können. So können sich 43 % vorstellen, künftig in die Verschönerung der eigenen vier Wände, z.B. in einen neuen Anstrich, zu investieren.

Die Corona-Pandemie hat zudem den allgemeinen Wunsch nach Wohneigentum verstärkt. So halten es vier von fünf Befragten für erstrebenswert, in den eigenen vier Wänden zu wohnen. 23 % der Befragten können sich als Folge der letzten Monate vorstellen, eine eigene Immobilie zu erwerben. Nur 8 % der Befragten lehnen einen Immobilienkauf auf Grund der aktuellen Umstände ab.

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