Risiko: Der schnelle Weg zu Gewinn und Verlust

Die Finanzkrise hat meinem Anlegerclub die Risiken einer Kapitalanlage deutlich gemacht. Unter Risiko versteht man, wie es in einer Fachinformation heißt, die mit einer wirtschaftlichen Handlung verbundene Verlustgefahr bzw. Gewinnchance.

Oskar H. Metzger: Neues aus meinem Anlegerclub (Foto: Privat).

Unternehmen oder Privatpersonen gehen begrenzt Risiken ein, um ihre Ziele zu erreichen. In welchem Ausmaß dies geschieht, hängt von der jeweiligen individuellen Risikobereitschaft ab.

Einteilung der Kapitalanlagen

Das Risiko einer Geldanlage kann verschiedene Teilrisiken umfassen, etwa das Bonitätsrisiko, das Zinsänderungsrisiko oder das Währungsrisiko. Je sicherheitsorientierter die Anlagestrategie ist, desto weniger Risiken weisen die jeweiligen Anlageformen auf.

Unter Risikoklasse versteht man die Einteilung von Kapitalanlagen nach dem Gesichtspunkt des Risikos. Im Rahmen der Vermögensaufteilung kommt der Wahl der Risikoklasse besondere Bedeutung zu, da sich die Struktur des Portfolios stets an einem zuvor gesetzten Chance-/Risiko-Profil ausrichtet. Grundsätzlich bieten Anlageformen, die einer höheren Risikoklasse zugeordnet sind, ein größeres Chancepotenzial als Anlagen mit niedrigem Risikoprofil.

Vermögenswerte klug aufteilen

Die Risikostreuung bedeutet die Verringerung des Risikos durch Aufteilung der jeweiligen Vermögenswerte auf unterschiedliche Anlagen. Je breiter die Streuung der Anlage ist, desto weniger stark ist das gesamte Portfolio von etwaigen Kursveränderungen der jeweils einzelnen Werte betroffen. Risikostreuung ist das wichtigste Grundprinzip von Investmentfonds.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Spam-Schutz (Damit Sie dieses Formular absenden können, lösen Sie bitte die folgende Aufgabe). *