Risikobereitschaft: Die drei Anlegertypen

Wie geht es weiter an der Aktienbörse? Das fragt man sich in meinem Anlegerclub. Soll man verkaufen, investiert bleiben oder gar zukaufen? Die Entscheidung hängt auch von der Risikobereitschaft ab.

Oskar H. Metzger: Neues aus meinem Anlegerclub (Karikatur: Bubec).

Denn kein Anleger ist wie der andere: Der eine wird schon nervös, wenn er nur das Wort Aktien hört. Den anderen stören selbst extreme Kursschwankungen nicht. Bei der Suche nach der richtigen Anlagestrategie spielt also die persönliche Risikobereitschaft eine entscheidende Rolle.

Tagesgeld oder Aktien?

Bei den Anlegern unterscheidet man, wie es in einer Fachinformation des Sparkassenverbandes heißt, in der Regel zwischen drei Risikotypen: Der sicherheitsbewusste Anleger möchte kein Risiko eingehen, durch das sein Kapital gefährdet werden könnte. Der chancenorientierte Anleger ist bereit, für eine höhere Rendite auch gewisse Risiken einzugehen. Der risikoorientierte Anleger lebt dagegen nach dem Motto: „Wer nichts wagt, der nichts gewinnt.“

Je nach Risikobereitschaft halten die Anleger beispielsweise mehr Tagesgeld, Anleihen oder Aktien im Depot.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Spam-Schutz (Damit Sie dieses Formular absenden können, lösen Sie bitte die folgende Aufgabe). *