Senioren-Sport: Nicht ohne Unfall-Versicherung

Steigende Lebenserwartung und medizinischer Fortschritt sorgen dafür, dass heutige Senioren im Durchschnitt deutlich fitter und aktiver sind als vorausgegangene Generationen. Auf der anderen Seite fällt man im Ruhestand in der Regel nicht mehr unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Umso wichtiger ist es in jedem Alter, hier privat vorzusorgen. Darauf weist die Signal Iduna Gruppe hin.

Aktivität: Für ältere Menschen sehr wichtig (Foto: Signal Iduna).

Ältere Menschen haben ein deutlich höheres Risiko, einen Unfall zu erleiden als Jüngere. Insbesondere Stürze zählen hier zu den häufigsten Unfallereignissen. Nicht selten ist beispielsweise ein Schwindel- oder Schwächeanfall der auslösende Faktor. Dies zeigt: Ein solcher Unfall ist schnell passiert, und je älter ein Mensch ist, desto einschneidender sind häufig die gesundheitlichen Folgen.

Ist man nach einem Unfall dauerhaft gehandicapt und bekommt einen Pflegegrad zuerkannt, fällt man zwar unter den Schutz der Pflegepflichtversicherung. Doch reichen deren Leistungen zusammen mit der Altersrente zumeist nicht aus. Wenn man nach einem Unfall dagegen nur zeitlich begrenzt ausfällt, beispielsweise mit einem gebrochenen Arm, steht man sogar ohne Schutz da. Ganz zu schweigen von den Kosten für eventuell nötige Umbaumaßnahmen von Haus oder Wohnung.

Der neue Unfallschutz 60 Plus der Signal Iduna richtet sich an Menschen zwischen 60 Jahren und 84 Jahren, die nicht mehr berufstätig sind. Kern des Versicherungskonzepts ist es, die Versorgungslücke im unfallbedingten Pflegefall zu verringern. Wird nach einem Unfall die Pflege ambulant durch einen Pflegedienst übernommen oder der Versicherte in einem Pflegeheim versorgt, übernimmt der Unfallschutz 60 Plus den so genannten Pflege-Eigenanteil. Das sind die Kosten, die über die Leistungen der Pflegeversicherung hinausgehen. Die Höhe der Erstattung richtet sich nach Pflegegrad und gewählter Erstattungsstufe.

Übernimmt ein Angehöriger die ambulante Pflege – allein oder zusammen mit einem Pflegedienst –, so erfolgt die Leistung in Form einer Pflegepauschale. Oft kann man nach einem Unfall weiter in seiner eigenen Wohnung bleiben, aber den Haushalt auf Grund der körperlichen Beeinträchtigungen nicht mehr allein führen. In diesem Fall sieht Unfallschutz 60 Plus eine monatliche Haushaltsführungspauschale vor – abhängig vom Pflegegrad.

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