Sicherheit: Wie Banktresore helfen

Wohin mit meinen Goldbarren? Meinem Schmuck? Meinen Papieren? Meinen Fotos auf der Festplatte? Zu Hause sind die Dinge, die einem lieb und teuer sind, nicht gut aufgehoben. Besonders wenn man sich vor Augen hält, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche um fast 10 % gestiegen ist (auf 167.136 im Jahr 2015).

Sicherheit-Wie-BankenverbandBanktresore: Da haben Einbrecher wenig Chancen (Foto: Bankenverband).

Wertsachen sollte man generell nicht im Haus oder in der Wohnung aufbewahren. Schon gar nicht, wenn man verreist ist. Es sei denn, man hat einen Tresor in einem guten Versteck.

Eine zusätzliche Versicherung hilft

Doch das dürfte bei den Wenigsten der Fall sein. Da ist es ratsam, bei der Hausbank nach einem Bankschließfach zu fragen. Denn dort sind die Wertsachen genauso gut geschützt wie das Geld der Bank.

Wer zusätzlichen Schutz möchte, kann eine Bankfachinhaltsversicherung abschließen. Oft ist das in der Hausratsversicherung mit enthalten. Wenn nicht, hilft die Bank bei der Vermittlung weiter. Wenn Sie diese Zusatzversicherung in Anspruch nehmen, sollten Sie sich unbedingt eine Liste der Dinge machen, die Sie ins Schließfach legen – am besten mit Fotos und Daten. Damit Sie im Falle eines Einbruchs „nachweisen“ können, was Sie aufbewahrt haben. Die Bank darf keine Kenntnis vom Inhalt Ihres Fachs haben.

Nachfrage stark gestiegen

Die Minitresore sind schon für ab ca. 30 Euro im Jahr zu mieten. Vorausgesetzt, es gibt noch freie Fächer, denn die Nachfrage ist in den letzten Jahren ähnlich kontinuierlich gestiegen, wie die Zahl der Wohnungseinbrüche.

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