Stop-Loss-Order: Wie man Verluste beschränkt

Ein Limitierungsauftrag kann von meinem Anlegerclub  bei Aktien auch als Stop-Loss-Order gegeben werden. Stop-Loss-Orders sind, wie es in einer Fachinformation des Deutschen Aktieninstituts heißt, Verkaufsaufträge, die „bestens“ ausgeführt werden, wenn ein bestimmter Kurs unterschritten wird.

Oskar H. Metzger: Neues aus meinem Anlegerclub (Foto: Privat).

Sie werden bei wichtigen Kursmarken in den Markt gegeben, deren Unterschreiten den Charttechnikern weitere Einbußen signalisiert. Durch eine solche Order können Gewinne abgesichert oder Verluste auf ein vorher festgesetztes Maß beschränkt werden.

Verkauf ohne Limit

Liegt eine Stop-Loss-Order bei 150 und fällt der Kurs auf 149, so verkauft die Bank die Aktie „bestens“, also ohne Limit. Wenn die Kurse sehr schnell sinken, kann es jedoch sein, dass der Titel z.B. erst bei 140 verkauft werden kann.

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