Stoporder: Hilfe für vielbeschäftige Aktionäre

Mein Anlegerclub weiß: Eine Stoporder ist eine Kauf- oder Verkaufsorder, die erst ab einem bestimmten Preis ausgeführt wird. Mit Stopporders legen Anleger fest, dass ihre Order erst dann ausgeführt wird, wenn ein bestimmter Preis (Limit) erreicht, über- bzw. unterschritten wird.

Stoporder-Deutsche BörseNeues aus dem Anlegerclub: Den Profis über die Schulter geschaut (Foto: Deutsche Börse AG).

Der Vorteil ist dabei, wie es in einer Fachinformation der Deutschen Börse heißt, dass der Anleger den Kurs einer Aktie nicht ständig verfolgen muss.

Verluste begrenzen

Bei einem Kursrutsch können beispielsweise mit einem Stop-Loss-Limit in der Regel Verluste begrenzt werden: Die Wertpapierorder wird bei Erreichen oder Unterschreiten des Stoplimits in eine unlimitierte Verkaufsorder (Bestens) umgewandelt und zur nächsten Preisfeststellung ausgeführt.

Umgekehrt verhält es sich bei einem Stop-Buy-Limit: Hier wird die Stop-Buy-Order nach Erreichen oder Überschreiten des Stop-Buy-Limits in eine Billigstorder umgewandelt. Bei Kapitalmaßnahmen, z.B. Dividendenzahlungen, erlöschen jedoch alle Stoporders.

 

Die Anlagezinsen

(Anlagebetrag von 5.000 Euro – aktuell und in der Vergangenheit)

 

22. Mai 2018 FMH-

Index

%

Spanne % Vor 5

Jahren*

%

Vor 10

Jahren*

%

Tagesgeld

 

0,11 0,00-0,95 0,84 3,22
Festgeld

(12 Monate)

0,18 0,00-1,17 0,78 4,25
Sparbriefe

(5 Jahre)

0,61 0,00-2,00 1,42 4,01
Bundesanleihe

(10 Jahre)**

0,56 1,31 4,18
 

Quelle:

FMH-Finanzberatung

www.fmh.de

 

 

*Indexwerte der

FMH-Finanzberatung

 

**vom

Vortag laut

Bundesbank

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