Vererben: Tipps für die Nachlassplanung

Die Mehrheit der Deutschen hat kein Testament. Vielen ist die Beschäftigung mit dem Thema unangenehm. Wenn aber keine Vorkehrungen getroffen wurden, bestimmt das Gesetz, an wen das Vermögen weitergegeben wird. Nicht selten widerspricht diese Erbfolge dann den Vorstellungen des Erblassers.

Vererben-Vbz-NrwProblem: Die meisten haben kein Testament (Foto: Verlag).

Deshalb sollte jeder mit den Grundzügen des gesetzlichen Erbrechts vertraut sein und darauf eine durchdachte Nachlassplanung aufbauen. Der grundlegend überarbeitete, erweiterte und aktualisierte Ratgeber der Verbraucherzentrale „Richtig vererben und verschenken“ dient dabei als wichtige Orientierungshilfe.

Es gibt kein Patentrezept

Für die Nachlassplanung gibt es kein Patentrezept. Grundlage sind immer die individuellen Lebensumstände und persönlichen Wünsche. Trotzdem lassen sich gängige Lösungen für typische Vermögens- und Familienverhältnisse aufzeigen und bewerten.

In jedem Fall gilt: Wer Hab und Gut übertragen will, sollte sich zunächst einen vollständigen Überblick über die aktuelle Vermögenssituation verschaffen. Was ist bei einem Testament oder Erbvertrag zu beachten? Welche Anordnungen können getroffen werden? Warum müssen Pflichtteilsansprüche berücksichtigt werden?

Der Ratgeber bietet nicht nur Antworten, sondern gibt mit Checklisten und Musterformulierungen auch praktische Hilfestellungen an die Hand.

Nachzulesen in „Richtig vererben und verschenken“, 14,90 Euro, Bestellmöglichkeiten im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter Telefon: 0211/3809-555.

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2 Antworten auf Vererben: Tipps für die Nachlassplanung

  1. Johanna Seibel sagt:

    Hallo zusammen,
    die Erstellung eines Testaments ist nicht leicht. Ich selber würde immer einen Fachmann zu Rate ziehen, um sicherzugehen, dass nach meinem Tod alles so geschieht, wie ich es mir gewünscht habe. Eure zahlreichen Tipps sind allerdings ebenfalls hilfreich, wenn man sich Gedanken über seine Nachlassplanung machen möchte.

  2. Fine sagt:

    Meine Schwester befasst sich auch gerade mit dem Thema Testament verfassen. Ich finde es interessant, dass es hier wirklich um die individuellen Lebensumstände und persönlichen Wünsche geht. Wahescheinlich ist es für sie aber doch sinnvoller, wenn sie sich mal mit einem Fachmann zusammensetzt.

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